Von Budica zu Büttgen - eine kleine Historie

Bereits im achten Jahrhundert n. Chr. wurde das damalige Dorf Büttgen erstmals als „Budica“ im Schrifttum erwähnt. Budecho hieß der Ort im Jahre 1027. In 1220 wurde Büttgen dann unter den Namen Budyka erwähnt. Trotz seiner dann wechselvollen Geschichte, konnte der Ortsteil bis heute seinen eigenständigen Charakter bewahren, was letztlich auch durch die weitere Verwendung des Ortsnamens Büttgen zum Ausdruck kommt.

Auch nach Vereinigung von Büttgen 1975 durch das Düsseldorf-Gesetz mit der Gemeinde Kaarst, die ab
1980 zur Stadt Kaarst wurde, blieb die Bezeichnung Büttgen bis heute im landläufigen Gebrauch erhalten.
Büttgen bzw. Budica war dann auch ein naheliegender Name für die Bezeichnung einer Schule im Ort.
Die sperrige offizielle Bezeichnung „Gemeinschafts- Grundschule mit katholischen Teilstandort“ an der
Römerstraße wurde in das einfache „Grundschule Budica“, die Budica eben, übersetzt.

Den Schulgong und den Kinderlärm vom Schulhof hört die Nachbarschaft der Römerstraße jedoch schon
seit einigen Jahren nicht mehr. in 2009 fusionierte die Budica mit der katholischen Grundschule an der
Lichtenvoorderstraße und das Gebäude stand seit dem Zeitpunkt leer.

Der Planungsausschuss der Stadt Kaarst beschloss den Abriss der Schule und die zukünftige Nutzung als
Wohnbaugebiet. An der Römerstraße soll auf dem nun neu gewonnenen Grundstück der Lückenschluss
zur vorhandenen Wohnbebauung vollzogen werden, dies auf einer Fläche von knapp 9.000 m².
Die Erschließung des neuen Wohnquartiers wird über eine neue öffentliche Straße von der Römerstraße
aus erfolgen.


Standort- und Projektbeschreibung

Kaarst bietet knapp 42.000 Menschen in fünf Ortsteilen ein zu Hause. Die Einwohner der Stadt schätzen
vor allem die eher ländlich gelegenen Häuschen im Grünen, insbesondere im Ortsteil Büttgen. Hier
herrscht eine aufgelockerte Bebauung, mit meist großzügigen Grundstücken und überwiegend Einfamilienhäusern vor, was den Stadtteil so begehrt macht. Trotzdem hat Büttgen seinen ursprünglichen Dorfcharakter im positiven Sinne erhalten, verfügt aber gleichzeitig über eine gute Infrastruktur mit allen Möglichkeiten, die täglichen Dinge des Lebens im Ort zu erledigen.


Ergänzt wird diese Struktur durch die gute Verkehrsanbindung, insbesondere den S-Bahn Anschluss.
Ende 2014 hat der Stadtrat der Stadt Kaarst die Grundlagen zur Bebauung des ehemaligen Schulgeländes
der Budica gelegt. In seiner Sitzung vom 18.12.2014 wurde der Beschluss zum Bebauungsplan Nr. 94
„Römerstraße“ -Büttgen- Satzungsbeschluss gemäß § 10 Abs. 1 BauGB gefasst. Damit war die Basis für
das Neubaugebiet „Römerstraße“ gegeben.


Pate für die Bebauung dieses Grundstückes war die bereits erfolgreiche Bebauung des in 2013/2014
neugeschaffenen „Klarissenbogens“ am Ortsausgang von Büttgen in Richtung des Stadtteiles Driesch an
der Hubertusstraße. Hier konnte die PETER BUSCH IMMOBILIEN GMBH 17 Reihen- und Doppelhäuser
verkaufen. Bauträger war eine Tochtergesellschaft der Gemeinnützigen Wohnungs-Genossenschaft Neuss e. G. (GWG). Die Gemeinnützige Wohnungs-Genossenschaft Neuss e. G. (GWG) baut nun wiederum auf dem Gelände der Römerstraße. Bürgermeisterin Ulrike Nienhaus, GWG-Aufsichtsratsvorsitzender Heinz Runde, die GWG-Vorstände Ulrich Brombach und Stefan Zellnig sowie die Kaarster Architekten Dietmar Junker und Mario Gartmann haben dafür den ersten Spatenstich auf dem Gelände der ehemaligen Grundschule bereits gesetzt.


Bis zum Frühjahr 2017 sollen dort 26 barrierefreie Wohnungen entstehen, die im Eigentum der Genossenschaft verbleiben. Bürgermeisterin Ulrike Nienhaus freut sich, „dass die GWG die gute erstmalige Zusammenarbeit am Standort Hubertusstraße nun an dieser Stelle fortführt.“
In direkter Nachbarschaft zu den barrierefreien Wohnungen wird die GWG mit ihrer Tochtergesellschaft
an der Römerstraße zwei weitere Mehrfamilienhäuser mit je fünf Wohnungen errichten, die in diesem Prospekt beschrieben und zum freien Verkauf angeboten werden.


SCHLÜSSELFERTIG

bedeutet, dass folgende Inklusivleistungen und Komfortausstattungen im Kaufpreis enthalten sind:

  • Hocheffiziente Heizungsanlage als Kombination aus Gas-Brennwerttherme und Solarthermie
  • Fußbodenheizung in den Wohnungen
  • Zentrale Warmwasserbereitung für die Bäder, Gäste-WC und Küche
  • 3 -fach Verglasung aller Fensteranlagen, außer Keller
  • Sicherheitskonzept durch Pilzzapfenverriegelung an allen Fenstern, im Erdgeschoss Beschläge in RC 2 und abschließbare Fenstergriffe
  • Die Balkon- bzw. Terrassenzugänge sind barrierearm (Schwellen max. 2 cm)
  • Elektrische Rollläden in den Wohnungen
  • Videosprechanlage mit Farbmonitor
  • In den Wohn- und Schlafräumen Parkettböden
  • Alle Maler- und Lackierarbeiten
  • Weißlackinnentüren in Komforthöhe ca. 2,10 m
  • Lichte Raumhöhe ca. 2,50 m
  • Vliestapeten an Wand und Decken
  • Bäder in Designausstattung der Marken Duravit (Philippe Starck 3), Hansgrohe sowie Kaldewei
  • Gestaltete Bäder mit großformatigen Fliesen und bodengleicher, gefliester Dusche
  • Treppenhaus mit Granitbelag
  • Aufzug innen mit „hell beschichteten Wandfeldern, ergänzt durch einen Spiegel“. Handlauf aus Edelstahl.
  • Elektrisches, funkgesteuertes Tiefgaragentor
  • Terrassen und Balkone mit Betonsteinplatten, Dachterrassen und Erdgeschoss-Terrassen mit Wasseranschluss - schaltbarer Steckdose und Anschluss für Wandleuchte in allen Einheiten
  • Balkongeländer aus einer „Rahmenkonstruktion mit einer Füllung aus Glas“. Satiniert oder Folie
  • Alle Pflasterarbeiten inkl. Gehweg, Terrasse und Stellplatz, Trennwand zwischen den Terrassen
  • Balkongeländer aus einer „Rahmenkonstruktion mit einer Füllung aus Glas“. Satiniert oder Folie
  • Geländer der Dachterrassen: „Rahmenkonstruktion mit senkrechten Füllstäben“

Peter Busch Immobilien GmbH
Peter Busch
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